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Straßen-Schlampe als menschliches Urinal
Duration: 1:41
Views: 447
Submitted: 3 months ago
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Ich hab sie auf der Straße erkannt und direkt gefragt: „Darf ich dich filmen und dir meinen Natursekt spenden?“ Die geile Schlampe hat nicht gezögert. Sie wollte es sofort und hat mir sogar genau gesagt, wie versaut der Clip werden soll. Man merkt sofort: Sie liebt es, als Urinal benutzt zu werden.
Wir haben uns schnell einen Platz zwischen zwei Neubauten direkt neben der Straße gesucht. Es musste fix gehen, weil der Ort total einsichtig ist. Die Gefahr, bei diesem perversen Akt erwischt zu werden, hat den Kick erst richtig verschärft.
Bevor die Kamera läuft, checkt sie kurz die Lage und zieht sich ohne Zögern aus, als wäre es das Normalste der Welt. Jetzt sehe ich ihren Traumkörper live: geile Kurven und ihre schweren, versauten Hängetitten, die sofort frei werden.
Dann schalte ich die Kamera ein. Das Bild startet direkt mit dem Hardcore-Moment: Sie kniet nackt und mit gespreizten Beinen vor mir. Sie schaut lustvoll in die Kamera und dann zu mir hoch, während sie gierig flüstert: „Dann gib mir jetzt endlich deinen warmen Sekt.“
Sie schließt die Augen, legt den Kopf leicht in den Nacken und hält das Maul erst einmal fest geschlossen, während ich meinen Strahl direkt auf ihr Gesicht richte. Der heiße Urin prallt gegen ihre Lippen, läuft über ihr Kinn und rinnt in dünnen Bahnen an ihrem Hals hinunter. Man hört absolut kein Geräusch, nur das Prasseln des Sektstrahls auf ihrer Haut.
Dann öffnet sie gierig den Mund und fängt an, meinen heißen Strahl zu schlucken. Sie trinkt jede einzelne Sekunde mit einer Hingabe, als gäbe es nichts Besseres auf der Welt. Der Urin, den sie nicht mehr schlucken kann, läuft über ihre Wangen und läuft in kleinen Rinnsalen über ihre schweren, hängenden Titten, die vor Lust beben. Sie genießt jeden Tropfen, die Augen fest geschlossen, völlig versunken in ihrer Rolle als mein menschliches Urinal.
Am Ende, als der Strahl nur noch ein letztes Mal staut, beugt sie sich vor und leckt mir mit ihrer Zunge den letzten Tropfen vom Glans ab. Sie schaut mich danach mit einem völlig hingerissenen Blick an und flüstert: „Gott, dein Pisse schmeckt so geil.“



